Nebenkostenabrechnung prüfen lassen

Anwälte bearbeiten Nebenkostenabrechnung

Jetzt Nebenkostenabrechnung prüfen lassen.

Die Nebenkostenabrechnung ist ein jährliches Ärgernis für viele Mieter. Jede zweite Wohnung in Deutschland ist vermietet. Das Problem haben hierzulande also nicht nur ein paar wenige Menschen, sondern viele. Glück hat, wer immer eine Nachzahlung erhält. Doch noch nicht einmal das ist ein sicheres Indiz dafür, dass die Abrechnung der Nebenkosten stimmt. Möglicherweise hätte die Nachzahlung noch höher ausfallen müssen.

Die Gesetzeslage rund um die Betriebskostenabrechnung ist nicht nur komplex, sondern auch sehr dynamisch. Pro Jahr kann es mithin mehrere Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Thema Nebenkosten geben. Allein 2016 gab es Entscheidungen zur Umlage von Nebenkosten generell, zu den formellen Anforderungen an Nebenkostenabrechnungen, zur Widerspruchsfrist für Mieter sowie zur Abrechnungsfrist und zum Kürzungsrecht bei Heizkostenabrechnungen. Viele Vermieter und Hausverwaltungen schaffen es nicht, sich intensiv mit dem Thema Betriebskosten zu befassen und rechtlich auf dem Laufenden zu bleiben.

Seit der Gründung des Unternehmens 2014 haben MINEKO-Experten über 6.000 Betriebskostenabrechnungen geprüft. Immer mehr Mieter nehmen den Service von MINEKO
in Anspruch – wie sich immer wieder herausstellt, aus gutem Grund. Denn unsere Prüfungen ergaben, dass 81% der Nebenkostenabrechnungen falsch sind!


Nebenkosten – die zweite Miete

Steigende Nebenkosten? Dann jetzt Nebenkostenabrechnung prüfen lassen.

Steigende Nebenkosten? Dann jetzt Nebenkostenabrechnung prüfen lassen.

Nebenkosten sind teilweise so hoch, dass sie umgangssprachlich als die zweite Miete bezeichnet werden. Und sieht man sich die Entwicklung an, so sind sie in letzten Jahren stetig gestiegen. Das hat teilweise mit einem Anstieg der Verbraucherpreise und teils mit den Rohstoffkosten zu tun.

Eine falsche Abrechnung der Nebenkosten führt jedoch zu einer zusätzlichen finanziellen Belastungen des Mieters. Denn neben zu hohen Nachzahlungen zieht sie oft eine unnötige Erhöhung der Vorauszahlung nach sich, die dann das ganze Jahr über monatlich zu Buche schlägt.

Deshalb lohnt es sich, die Nebenkostenabrechnung prüfen zu lassen. Im Durchschnitt erzielen die Kunden von MINEKO eine Ersparnis von 221 Euro. Das bedeutet, dass sie um Schnitt 221 Euro zu viel bezahlt haben oder bezahlen sollen. Eine Prüfung der Nebenkostenabrechnung durch MINEKO sagt dem Kunden, ob er sich Geld vom Vermieter zurückholen kann. Zusätzlich lassen sich damit unnötige Folgekosten durch eine Mieterhöhung vermeiden.

Nicht nur für Vermieter stellt die Abrechnung der Nebenkosten eine komplizierte Angelegenheit dar. Auch für den Privatmieter ist eine Prüfung oft sehr aufwendig.
Und das, obwohl nach dem Gesetz eine Nebenkostenabrechnung für einen Laien nachvollziehbar und verständlich sein muss.

Bei vielen Abrechnungen sind die Nebenkosten zu hoch

Vor allem die Frage, welche Betriebskostenpositionen umlagefähig sind und welche nicht, lässt sich nicht nur über den Betriebskostenkatalog beantworten. Zu vielen Positionen gibt es Gerichtsurteile und sie können im Mietvertrag vereinbart werden. Oft landen nicht umlagefähige Nebenkosten in der Betriebskostenabrechnung.

So werden mitunter Abrechnungen erstellt, die einfach all jene Kosten auf die Mieterschaft verteilen, die dem Vermieter im Laufe eines Jahres im Zusammenhang mit dem Haus entstanden sind. Dass insbesondere Kosten für Instandhaltung oder Renovierungsarbeiten nicht umlagefähig sind, wird dabei oft vergessen. Denn Instandsetzung ist Vermietersache – dafür zahlen Mieter Miete und der Vermieter ist verpflichtet, das Haus in einem ordentlichen Zustand zu halten. Auch Verteilerschlüssel werden oft nicht richtig angewendet. Diese dürfen vom Vermieter zwar selbst festgelegt werden, jedoch werden die Betriebskosten trotzdem falsch berechnet oder es werden Variablen wie Leerstand und Mietminderung außer Acht gelassen.

Vermieter sind nur dazu berechtigt, regelmäßig entstehende Kosten auf den Mieter umzulegen. Um das zu überprüfen, empfiehlt sich für Mieter ein Vergleich mit der Nebenkostenabrechnung aus dem Vorjahr. Tauchen in der neuen Abrechnung Posten auf, die im letzten Jahr nicht enthalten waren, sollten Mieter die Abrechnung der Nebenkosten dringend prüfen lassen oder Sie direkt bei Ihrem Vermieter monieren bzw. nachfragen, was der Grund für die neu umgelegten Betriebskosten ist.

Das alles sind Gründe, wieso eine Abrechnung eine zu hohe Nachzahlung aufweisen kann. Bei MINEKO werden Nebenkostenabrechnungen durch Experten geprüft und ein ausführlicher sowie vor allem verständlicher Bericht erstellt. Dieser hilft Mietern, zu verstehen, worauf sich die einzelnen Positionen beziehen und inwiefern sie unter Umständen falsch sind.


Wo kann ich generell meine Nebenkostenabrechnung prüfen lassen?

Die meisten Mieter haben eigenen Aussagen zufolge noch nie ihre Nebenkostenabrechnung überprüft und das, obwohl ihre Nebenkosten ständig steigen. Schon mit der Prüfung nur einer Nebenkostenabrechnung können sich Mieter versichern, dass ihr Vermieter Abrechnungen korrekt erstellt oder herausfinden, ob dieser bei der Erstellung unter Umständen nicht ganz genau war.

Nebenkostenabrechnung prüfen lassen und Sicherheit haben.

Grundsätzlich stehen all jenen, die Zweifel hegen, ob auch alle Kosten, die der Vermieter geltend macht, tatsächlich durch die Betriebskostenverordnung gedeckt sind, drei Möglichkeiten offen die Nebenkostenabrechnung prüfen zu lassen: Neben MINEKO bieten auch der Mieterschutzbund und natürlich aufs Mietrecht spezialisierte Anwälte einen entsprechenden Service an, allerdings unterscheiden sich dessen Preis, Umfang und auch die Konditionen teils deutlich! (Hier finden Sie einen detaillierten Vergleich der Services von Mieterschutzbund, Juristen und MINEKO)

Bei MINEKO müssen Sie keinen Termin machen oder einen langen Fahrtweg auf sich nehmen. Ihre abfotografierte oder eingescannte Nebenkostenabbrechnung und den Mietvertrag können Sie einfach über unsere Webseite hochladen. Der detaillierte Prüfbericht kommt ein paar Tage später bequem per E-Mail zu Ihnen nach Hause.

Darüber hinaus ist es für den Mieter oft auch ratsam, sich schon bei Abschluss eines Mietvertrages beim Vermieter über die Nebenkosten zu informieren. Auf Anfrage sind viele Vermieter bereit, einem potenziellen Mieter die Nebenkostenabbrechnung aus dem Vorjahr vorzulegen, sodass der Mieter sich auf die Höhe der zu zahlenden Betriebskosten einstellen kann.


Gegen eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung kann der Mieter ein Jahr lang Widerspruch einlegen

Stellt sich heraus, dass die Abrechnung der Nebenkosten tatsächlich fehlerhaft war, dann kann und sollte der Mieter Einspruch dagegen einlegen. Die Widerspruchsfrist läuft ab dem Zeitpunkt, zu dem er die Abrechnung erhält. Der Vermieter hatte vorher zwölf Monate Zeit, die Betriebskostenabrechnung zuzustellen. Kommt die Abrechnung der Nebenkosten später als zwölf Monate nach Ablauf der Abrechnungsfrist, muss der Mieter keine Nachzahlungen leisten. Kommt Sie pünktlich, dann läuft die Frist für den Mieter. Auch ein Begleichen der Nachzahlungsforderung steht dem nicht entgegen. Das Zahlen einer Nachforderung stellt kein Anerkenntnis der Nebenkostenabrechnung dar. Eine Prüfung der Nebenkostenabrechnung lohnt also auch im Nachhinein. Mit dem Prüfbericht der MINEKO kommt auch ein bereits vorgefertigtes Widerspruchsschreiben, dass Fehler rechtlich begründet und nur noch geringfügig angepasst werden muss. Damit kann sich der Mieter zu viel gezahltes Geld vom Vermieter zurückholen.

Nebenkosten in Ihrer Stadt

Ein Hinweis: Die Höhe der einzelnen Posten einer Nebenkostenabrechnung hängt mitunter maßgeblich davon ab, wo sie erstellt wurde, da sich beispielsweise die Energiekosten der jeweiligen Versorger bzw. Stadtwerke teilweise stark unterscheiden. Wenn Sie also Ihre eigene Abrechnung mit einem Betriebskostenspiegel vergleichen, dann nutzen sie am besten einen mit Zahlen für Ihre Region.

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