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Mietnebenkostenabrechnung prüfen

12 Monate Widerspruchsfrist – JETZT gegen fehlerhafte Abrechnungen vorgehen

Lassen Sie von unseren Experten Ihre Nebenkostenabrechnung auf Richtigkeit prüfen und holen Sie sich zu viel gezahltes Geld zurück!

Wie es funktioniert

Nebenkostenabrechnung prüfen lassen von Jurist Steffen Groß

„Die Nachzahlung aufgrund der vom Vermieter berechneten Nebenkosten kann deutlich geringer ausfallen oder gar komplett entfallen.”

Rechtsanwältin bei MINEKO

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Über MINEKO

  • Für viele Mieter sind die Aufstellungen der Kostenpositionen und deren Umlagefähigkeit in ihren Nebenkostenabrechnungen unverständlich und somit wenig nachvollziehbar. Das führt dazu, dass Mieter oftmals zu hohe Voraus - oder Nachzahlungen in Kauf nehmen.
  • Wir bringen Licht in den Nebenkostendschungel, decken Fehler in Ihrer Abrechnung auf und zeigen Ihnen, wie hoch Ihr Einsparpotenzial ist.
  • Unsere MINEKO Experten besitzen Erfahrungen aus über Tausenden erfolgreich geprüfter Mietnebenkostenabrechnungen und überprüfen Ihre Nebenkostenabrechnung auf formelle und inhaltliche Richtigkeit.
News – Aktuelles, Fachwissen & konkrete Tipps

Informieren Sie sich zu den Themen Nebenkostenabrechnung und Heizkostenabrechnung. Unsere Experten erklären die neuesten und bestehenden gesetzlichen Gegebenheiten und geben Ihnen hierzu hilfreiche Tipps.

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Jetzt Ihre Nebenkostenabrechnung hochladen und lassen Sie unsere Experten Ihre Kosten prüfen!

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Kundenmeinungen

Mineko prüft Ihre Nebenkostenabrechnung

Unser Firmenname MINEKO ist ein Akronym, das sich aus den Anfangssilben des Wortes Mietnebenkosten zusammensetzt. Genau um die Abrechnung dieser Kosten, die jeder Mieter einmal jährlich erhält und die aufgrund ihrer stetig steigenden Höhe inzwischen auch unter dem Namen die „zweite Miete“ bekannt sind, dreht sich alles bei MINEKO. Hier können Sie Ihre Nebenkostenabrechnung prüfen lassen: Sie laden Ihre Abrechnung nebst Mietvertrag auf unserer Internetseite oder über unsere App hoch und erhalten innerhalb von 24 Stunden einen Ihr Prüfergebnis. Anschließend setzen wir den Widerspruch beim Vermieter durch und holen zu viel gezahltes Geld zurück.

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie durch eine Überprüfung Nebenkosten sparen: Während nach den Zahlen des Deutschen Mieterbunds etwa jede zweite Nebenkostenabrechnung zu hoch ist, liegt die Quote bei den Überprüfungen von MINEKO sogar noch weit über diesem Wert: Hier erweisen sich neun von zehn Abrechnungen als nicht korrekt – und dieser Umstand führt dazu, dass unsere Kunden sich über eine Rückzahlung in Höhe von durchschnittlich ca. 280 Euro freuen dürfen!

Übrigens: Auch für Mieter, denen ihre Nachzahlung nicht außergewöhnlich hoch vorkommt, empfiehlt sich eine Prüfung: Denn wurden vom Vermieter bei der Erstellung der Abrechnung Fehler gemacht, kann eine Korrektur auch die Höhe zukünftiger Abschlagszahlungen verringern.

Mietnebenkosten – was ist das eigentlich?

Jeder Mieter muss sie bezahlen, aber kaum einer weiß, was sich eigentlich genau hinter dem Begriff Mietnebenkosten verbirgt. Eine Definition ist nicht einfach, weil er vom Gesetzgeber – anders als im Fall der Betriebskosten – nicht präzise bestimmt wird. Meist ist mit beiden Termini das Gleiche gemeint, wenn man es allerdings genau nimmt, zählen zwar alle Betriebskosten zu den Nebenkosten, aber nicht alle Nebenkosten sind Betriebskosten. So bezeichnet der Überbegriff Nebenkosten sämtliche Kosten, die dem Eigentümer eines Grundstückes für dasselbe entstehen – also beispielsweise auch Ausgaben für Reparaturen, Verwaltung oder Instandhaltung – wohingegen die einzelnen Posten, die unter die Betriebskosten fallen, genau definiert sind. Zu den Wichtigsten gehören:

  • Heizung und Warmwasserbereitung (warme Betriebskosten)
  • die Wasserversorgung
  • die Grundsteuer
  • die Entwässerung (Kanalgebühren)
  • die Straßenreinigung bzw. Müllabfuhr

Unabhängig davon, wie man sie nennt: Es macht Sinn die Neben- oder Betriebskosten prüfen zu lassen, denn häufig kommt es bei der Erstellung der Abrechnung zu Fehlern. Geschuldet ist dies nicht zuletzt dem Umstand, dass auch auf Vermieterseite teilweise Unsicherheit darüber besteht, welche Nebenkosten umlagefähig sind, d. h. dem Mieter in Rechnung gestellt werden dürfen oder wie eigentlich eine korrekte Abrechnung auszusehen hat. Es muss also gar nicht böser Wille sein, der dazu führt, dass so viele Nebenkostenabrechnungen angefochten werden können. Laden Sie jetzt Ihre Rechnung auf unser Portal oder informieren Sie sich per Telefon, E-Mail oder postalisch über den Service von MINEKO, wenn Sie noch Fragen zur Prüfung Ihrer Nebenkostenabrechnung haben.

Gründe für einen Widerspruch gegen die Nebenkostenabrechnung

Wer schon einmal versucht hat, aus seiner Mietnebenkostenabrechnung schlau zu werden, ohne einen Experten zu Rate zu ziehen, der weiß, wie schwierig es für einen Laien ist, die Rechnungslegung zu verstehen und die einzelnen Posten auf ihre Stichhaltigkeit hin zu überprüfen. Die auf das Mietrecht spezialisierten Anwälte bei MINEKO prüfen sämtliche Posten Ihrer Nebenkostenabrechnung auf deren rechnerische und formale Richtigkeit und teilen Ihnen innerhalb von 24 Stunden mit, ob Ihre Abrechnung Fehler enthält und Sie zu viel gezahlt haben. Anschließend setzen wir uns für Sie mit dem Vermieter auseinander und holen falsch abgerechnetes Geld zurück.

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Generell gilt: Der Mieter ist nur zur Zahlung derjenigen Betriebskosten verpflichtet, die im Mietvertrag aufgeführt sind. Darüber hinaus dürfen Vermieter ihren Mietern nur solche Kosten in Rechnung stellen, die regelmäßig anfallen, wohingegen alle Einmalzahlungen oder Anschaffungen ebenso wenig umlagefähig sind wie die Bewirtschaftungskosten, welche beispielsweise Aufwendungen für die Finanzierung oder Instandhaltung einer Immobilie umfassen. Eine weitere Fehlerquelle, die oft Grund für einen Widerspruch gegen die Betriebskostenabrechnung bietet, ist der sogenannte Verteilerschlüssel, der festlegt, wie die Nebenkosten für die ganze Immobilie auf die einzelnen Mieter verteilt werden (allzu oft vergessen Vermieter hier z. B., dass auch leer stehende Wohnungen berücksichtigt werden müssen). Und auch eine nicht fristgerechte Zustellung der Nebenkostenabrechnung kann zu deren Ungültigkeit führen.

Mietnebenkosten: wichtige Fristen

Grundsätzlich hat der Vermieter nach Ablauf des Abrechnungszeitraums, in der Regel ein Kalenderjahr (bzw. exakt: 366 Tage) Zeit, eine Mietnebenkostenabrechnung zu erstellen und dem Mieter zukommen zu lassen – Forderungen, die erst nach Ablauf dieser Frist gestellt werden, sind ungültig und müssen nicht bedient werden. Auch ist der Vermieter nur innerhalb des genannten Zeitraums berechtigt, Korrekturen an seiner Abrechnung vorzunehmen, wenn der Mieter Mängel feststellt und Widerspruch einlegt.
Für den Mieter dagegen beginnt mit Erhalt der Nebenkostenabrechnung eine Frist von zwölf Monaten, in denen er diese beanstanden kann. Hier ist jedoch unbedingt zu beachten, dass der Mieter verpflichtet ist, eine durch den Vermieter geforderte Nachzahlung innerhalb von 30 Tagen zu begleichen – wenn die Prüfung zu diesem Termin noch nicht vorgenommen wurde, empfiehlt sich eine Zahlung unter Vorbehalt, um zu einem späteren Zeitpunkt leichter eine Anfechtung in die Wege zu leiten und leichter zu viel bezahlte Kosten zurückholen zu können.

Der optimale Zeitpunkt für einen Widerspruch gegen die Mietnebenkostenabrechnung ergibt sich aus der Überschneidung der beiden Fristen. Denn wenn die Frist, in welcher der Vermieter an seiner Rechnung Korrekturen zulasten des Mieters vornehmen kann, abgelaufen ist, die Widerspruchsfrist des Mieters aber noch nicht, können Beanstandungen für diesen nur einen positiven Effekt haben oder sie führen unter Umständen sogar zur Ungültigkeit der Nebenkostenabrechnung und damit auch eines Nachzahlungsbescheids.

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