Nebenkosten in Stuttgart

In Stuttgart, der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, fallen viele Nebenkostenabrechnungen oft deutlich zu hoch aus. Zu leiden haben darunter in erster Linie die Mieter, welche sich neben hohen Kaltmieten mit ständig ansteigenden Nebenkosten konfrontiert sehen. Grund hierfür sind neben steigenden Energiekosten in vielen Fällen jedoch Fehler, welche von Vermietern bei der Erstellung der Mietnebenkostenabrechnung gemacht werden. Als juristischer Laie ist eine Prüfung der erhaltenen Abrechnung in der Regel nur schwer möglich, da man neben juristischen Fähigkeiten auch buchhalterische Fähigkeiten besitzen muss, um eine Abrechnung umfassend zu überprüfen. Genau aus diesem Grund fällt es vor allem solchen Vermietern, die nur ein Mietobjekt ihr eigen nennen, oft schwer, eine vollständig korrekte Abrechnung zu erstellen.

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Die „zweite Miete“ in Stuttgart

Da die Kosten für die Nebenkosten in Stuttgart in den letzten Jahren extrem angestiegen sind, sprechen viele Einwohner der Stadt oft schon von der „zweiten Miete“. Denn häufig übersteigen die Nebenkosten monatlich einige Hundert Euro. In anderen Städten kann für diese Summe eine komplette Warmmiete inklusive Nebenkosten bezahlt werden.

Durch die steigenden Nebenkosten wird Stuttgart auch für Vermieter immer uninteressanter. Denn auch diese können ihre steigenden Kosten nicht in Form von Mieterhöhungen auf Ihre Mieter umlegen, weil diese bereits durch die hohen Nebenkosten stark belastet werden. Die Marge sinkt auch hier. Diese Entwicklung schreckt des Weiteren neue Investoren ab, die in den letzten Jahren zahlreich in den Stuttgarter Wohnungsmarkt investiert haben.

So profitiert momentan niemand von dem angespannten Markt in Stuttgart.

Kleinverdiener leiden besonders unter der Entwicklung

Gerade die Einwohner Stuttgarts fordern von der Grünen Landesregierung immer lauter eine Bremse für die Mietnebenkosten, denn diese steigen unverhältnismäßig stärker als die ohnehin schon sehr hohen Kaltmieten. Da viele Einwohner der industriestarken Stadt am Neckar verhältnismäßig hohe Gehälter beziehen, ist vielen nicht bewusst, wie stark ihre Nebenkosten in den letzten Jahren eigentlich angestiegen sind.

Doch es sind gerade die Kleinverdiener und Studenten, die immer mehr unter überhöhten Mietnebenkosten zu leiden haben. Da viele Schwaben sehr sparsam mit Heizung und Wasser umgehen, sind Nachzahlungen von mehreren Hundert Euro für viele oft ein Mysterium. Den Erfahrungen von MINEKO zufolge, sind ca. 81% Neben- und Betriebskostenabrechnungen nicht korrekt erstellt. Durch eine Prüfung bei MINEKO ergibt sich für unsere Kunden somit eine durchschnittliche Ersparnis von ca. 221,-€.

Auch wenn Sie als Mieter eine Guthaben oder nur eine geringe Nachzahlung von Ihrem Vermieter zugesprochen bekommen haben, kann sich eine Überprüfung Ihrer Abrechnung lohnen, denn oft kann sich durch die Prüfung ein deutliches höheres Guthaben realisieren lassen. Wenn auch Sie das Gefühl haben Ihre Nebenkostenabrechnung ist zu hoch ausgefallen, dann lassen Sie jetzt Ihre Abrechnung überprüfen. Es lohnt sich in jedem Fall.

So können Sie Ihre Nebenkostenabrechnung prüfen lassen!

Nebenkostenabrechnungen sind rechtlich komplex und rechnerisch kompliziert. Doch über 80% der Abrechnungen sind fehlerhaft, die durchschnittliche Ersparnis beträgt 221 Euro!

Die beste Möglichkeit, bares Geld zu sparen ist, die Abrechnung von einem Experten prüfen zu lassen. Innerhalb von kurzer Zeit erhalten Sie bei MINEKO einen persönlichen Prüfbericht sowie ein personalisiertes Widerspruchsschreiben für Ihren Vermieter.