Schornsteinfegerkosten und Schornsteinreinigung

Die Schornsteinfegerkosten umfassen die Aufwendungen des Vermieters zur Reinigung des Schornsteins oder die Kosten des Mieters zur Säuberung eigener Gasthermen.

Der Schornsteinfeger reinigt Wohnanlagen in der Regel ein bis zweimal jährlich und nimmt zudem eine Emissionsmessung vor.

Sind die Kosten umlagefähig?

Generell sind die Aufwendungen für den Schornsteinfeger umlagefähige Betriebskosten.

Der Mieter muss also damit rechnen, die erhobenen Kosten in der Nebenkostenabrechnung wiederzufinden.

Die Schornsteinreinigungskosten teilen sich demnach in zwei Teile: Zum einen die Kehrgebühren und die der Emissionsmessung, die den Schadstoffausstoß der Heizung dokumentieren soll.

Beide Aufwendungen kann der Vermieter mitsamt der Heizkosten abrechnen.

Nur im Falle des Vorhandenseins von Gasetagenheizungen oder Einzelöfen werden die Kosten des Schornsteinfegers separat in den Betriebskosten ausgewiesen.
Das Versorgungsunternehmen rechnet die Verbrauchskosten nämlich direkt mit dem Mieter ab.

Der Vermieter muss dort also die Kosten seines Schornsteinfegers individuell in der Nebenkostenabrechnung erfassen.

Zudem kann dem Mieter bei dieser Trennung der Heizkosten und der Schornsteinfegerkosten seiner Wohnanlage eine doppelte Schornsteinfegergebühr begegnen, da seine eigene Gastherme auch gewartet werden muss.

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